Strahlender Wintertag an Epiphanias

An Epiphanias, den 6. Januar 2017, der auch als „Heiligedreikönigstag bezeichnet wird, machte ich in Bad Herrenalb eine kleine Wanderung durch den Wald hinauf nach Rotensol; eine nicht sehr lange, aber wunderbare Strecke, die meinen Homepagebesucher/innen vielleicht schon vom Blog „Leuchtender Oktober“ bekannt ist. Fototechnisch „beginnen“ lasse ich die Wanderung mit Fotos von der Schweizer Wiese. Sodann überquerte ich zwei Autostraßen: zunächst die Ettlinger Straße in Richtung Penny und dann die Autostraße, die zum Dobel führt. Auf diese Weise gelangt man sicher auf den Waldweg, an dessen Beginn sich auch – gleich nach rechts abzweigend – der Bienenlehrpfad befindet. Nach Rotensol geht es durch den Wald  zunächst geradeaus, und oben auf Rotensoler Grund befindet sich der Wanderer dann auf der Muttertalstraße. Es geht immer bergauf, jedoch sind die Steigungen gut bewältigbar. Der Wanderer hat von diesem Waldweg aus die schönsten Aussichten gegen Westen, auf den Naturpark Schwarzwald Nord/Mitte.  – Ich wünsche meinen Homepagebesucher/innen viel Vergnügen beim Anschauen der Fotos.  

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Leuchtender Oktober

 Liebe Besucher/innen meiner Homepage, Ende Oktober verwandeln sich die Wälder um Bad Herrenalb herum, und es beginnt ein Leuchten in den schönsten Farben. – Dieses Jahr habe ich in dieser Zeit auch kleine Wanderungen von Bad Herrenalb durch den Wald hoch nach Rotensol unternommen und stelle Ihnen hier einige der von mir gemachten Fotos vor. Die letzten 4 Fotos jedoch habe ich an der Schweizer Wiese aufgenommen, und es ist dort auch ein Foto vom bekannten und auch ein wenig berühmten Falkenstein enthalten.

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Winter im Oberen Gaistal

Endlich! Nun ist er da, der Winter, wie man ihn sich schöner gar nicht vorstellen kann. So fuhr ich am 20. Januar 2016 ins Obere Gaistal von Bad Herrenalb und konnte ihn dort tatsächlich mit vollen Zügen genießen. Natürlich habe ich wieder fotografiert und stelle hier die Fotos vor. Sie sind in den zwei Kategorien „Das Hülsgrabenwegle“ und „Rodeln und Skifahren“ zu finden. Das Hülsgrabenwegle, das in der Nähe vom Skiheim im Oberen Gaistal beginnt (am Skiheim steigt man aus dem Bus 116 und läuft einige Schritten in Richtung der offenen und weiten Talwiese) stellt einen kleinen Teil des Wildkatzenpfades dar, welchen komplett zu durchwandern natürlich einen besonderen Reiz darstellt. Mir reichte es allerdings schon aus, das Hülsgrabenwegle entlangzulaufen und Fotos zu schießen. Ich hoffe, meine Besucher/innen können diese genauso genießen wie ich. Der Wald präsentierte sich in weißem Kleid, durchschienen von Sonnenstrahlen, die hin und wieder einen goldenen Streif auf die Bäume zauberten. Immer wieder war der Blick frei auf die Talwiese, die dann von mir ebenfalls fotografiert wurde. Auf dem  Hülsgrabenwegle muss - vor allem im Winter -  mit Bedacht gelaufen werden. Schnell könnte man stolpern oder ausrutschen.

In „Rodeln und Skifahren“ sehen meine Besucher/innen zu Beginn Fotos von der Talwiese, die ich nun von der anderen Seite aufgenommen habe. Ich war, nachdem ich das Hülsgrabenwegle verlassen hatte, auf der Autostraße am Skiheim vorbei  zur Bus-Endhaltestelle gelaufen, und von hier ist einige Schritte links hinunter ein Weg zu finden, von dem aus ich die Aufnahmen machte. Ich bin danach noch einmal Richtung Skiheim zurückgewandert und habe oben noch einige Fotos vom Rodeln und Skifahren auf der Talwiese im Oberen Gaistal gemacht.

 

Ich wünsche meinen Besucher/innen beim Anschauen der Fotos viel Freude und Vergnügen!

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Im Märchenwald

Anfang Juni traf ich hinter den oder unterhalb der Acura-Kliniken in Bad Herrenalb auf einen Märchenwald. Verschiedene Rhodendron-Sträucher, wie zufällig eingebettet in den Wald,  blühten. Eine wahre Pracht in diesem Jahr! Meine Besucher/innen können sich hiervon anhand der unten vorgestellten Fotos überzeugen. Ich wünsche viel Vergnügen beim Anschauen.  


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Die Berg-Waldwiese im Mai

Bei einem Waldlauf kam ich in ein vor einigen Jahren in Berghanglage gerodetes Gebiet, das vorher vollständig bewaldet war. Ich habe die sich dort wieder „ansässig“ gemachten Pflanzen fotografiert. Weiß, Blau und Gelb dominieren. In VIOLETT zeigt sich nur der Klee.  In GELB kann ich den Wiesenlöwenzahn, den Hahnenfuß, das kleine Habichtskraut und den gewöhnlichen Besenginster identifizieren. Auch eine gelbe Teerose meine ich ausfindig gemacht zu haben. In WEISS das Gänseblümchen und eine der Margerite ähnliche Blume: Es kann die straußblütige Wucherblume sein oder die Hundskamille. Dann eine Glockenblumenart, dem Maiglöckchen ein wenig ähnlich. Und eine vielleicht der Waldvögelein-Art zuzurechnende weiße, ausgefallen grazile Blume.  BLAU zeigt sich das Vergissmeinnicht , der Gamanderehrenpreis und das Wiesensalbei.

Nicht alle Pflanzen und Blumen kann ich einordnen, obwohl ich ein Pflanzenbestimmungsbuch zu Rate gezogen habe. Vielleicht wissen meine Besucher/innen mehr und können es mir noch mitteilen.

Ich wünsche viel Vergnügen beim Anschauen der Fotos.


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Landschaftsimpressionen Ende April

Eine kleine Wanderung Ende April führte mich von Althof nach Bernbach, zwei  Ortschaften, die seit den 1970er Jahren zu Bad Herrenalb gehören. Die Gegend ist Ende April von wundersamer Schönheit, die sich dem Wanderer wohl nur in den Monaten April und Mai so zu erschließen vermag!  Ich habe recht viel fotografiert und stelle einige der Fotos in den darunter liegenden Slideshows vor. Ich wünsche Ihnen/euch viel Vergnügen beim Anschauen der Fotos.

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Winterimpressionen

Ende Januar habe ich an zwei Tagen wieder kleinere Wanderungen unternommen. Die erste Wanderung erfolgte von Moosbronn nach Bernbach. Die zweite führte mich von der Endstation des Busses im Oberen Gaistal Richtung Plotzsägmühle - Quellenerlebnispfad. Es lag Schnee, und so sind wunderschöne Fotos entstanden, die ich hier vorstellen möchte. In Moosbronn war der Akku meiner Kamera bereits am Naturfreundehaus leer, was auch ein wenig mit den Kältegraden an diesem Tag zu tun hatte. Und im Oberen Gaistal endete meine Wanderung nach meiner Einkehr in die jetzt ausgesprochen gemütlich gewordene Spechtschmiede. Ich fuhr dann mit dem Bus nach Bad Herrenalb/Bahnhof zurück.

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